Geburtshelden-Podcast · Episode 25
Episode 025 – Wie sage ich meiner Hebamme und Ärzten, was ich beim letzten Mal erlebt habe?
Ich zeige dir, wie du belastende Geburtserfahrungen gegenüber Hebamme und Ärzt:innen in deinem Tempo ansprechen und deine Bedürfnisse klar benennen kannst.
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Das nimmst du mit
Artikel zur Podcastfolge
Wenn du wieder schwanger bist und die letzte Geburt dich noch belastet, kann ein Termin bei der Hebamme oder in der gynäkologischen Praxis sehr viel auslösen. Vielleicht spürst du Angst, Panik oder Anspannung, obwohl du dich auf dein Baby freuen möchtest. Ich möchte dir zuerst sagen: Deine Reaktion ist nachvollziehbar. Dein Körper und dein Nervensystem unterscheiden nicht automatisch zwischen einer Untersuchung heute und einer Situation, in der du dich früher ausgeliefert gefühlt hast.
Deshalb musst du nicht sofort alles schaffen. Ein erster Schritt kann sein, einen Termin ausdrücklich nur für ein Gespräch zu vereinbaren. Du kannst erzählen, was dir Angst macht, welche Berührungen oder Situationen dich triggern und was du brauchst, um dich sicherer zu fühlen. Eine Triggerliste mit deinen persönlichen No-Gos kann dabei helfen. Ebenso wichtig ist die Frage: Was wünsche ich mir konkret von meiner Begleitung?
Das kannst du aus dieser Folge mitnehmen
- Du darfst offen sagen, dass du eine traumasensible Begleitung brauchst.
- Eine Untersuchung muss nicht der erste Schritt sein. Vertrauen darf zuerst wieder entstehen.
- Formuliere konkrete Bedürfnisse, zum Beispiel Ankündigungen vor Berührungen, Zeit für Entscheidungen oder eine vertraute Person an deiner Seite.
- Wenn jemand dich nicht ernst nimmt, sagt das nichts über die Berechtigung deiner Bedürfnisse aus. Es kann sinnvoll sein, weiterzusuchen.
Sprich bei medizinischen Fragen und konkreten Untersuchungen bitte auch mit deiner Hebamme, deiner Ärztin, deinem Arzt oder der Klinik. Du kannst als kleinen nächsten Schritt einen Gesprächstermin anfragen und deine wichtigste Bitte vorher aufschreiben. Wenn du Unterstützung beim Sortieren möchtest, kannst du mir eine Nachricht für ein Erstgespräch schreiben.
Dein nächster guter Schritt
Nimm dir die Unterstützung, die gerade zu dir und deiner Situation passt.
Show Notes lesen
Du bist wieder schwanger – und plötzlich sind all die Erinnerungen an die letzte, belastende Geburt wieder da. Vielleicht begleitet dich Angst, Unsicherheit oder sogar Panik, obwohl du dich doch eigentlich freuen möchtest. Damit bist du nicht allein, viele Frauen erleben das nach einer schwierigen Geburt. In dieser Folge erfährst du, wie du deine Erfahrungen dem geburtshilflichen Team – deiner Hebamme oder Ärztin – offen und wertschätzend mitteilen kannst. Schritt für Schritt gewinnst du Orientierung und innere Sicherheit für deine neue Schwangerschaft. Gemeinsam schaffen wir einen sicheren Raum, in dem du im eigenen Tempo das Erlebte integrieren kannst – für mehr Vertrauen auf deinem Weg als Geburtsheldin.
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Hallo und herzlich Willkommen beim Geburtshelden-Podcast. Ich bin Annabelle und begleite Frauen, Paare und Familien dabei, belastende Geburtserfahrungen zu verstehen, zu integrieren und wieder Vertrauen in sich, ihren Körper und ihren Weg zu finden. Dieser Podcast ist ein Raum für alles, was rund um Geburt oft unausgesprochen bleibt. Angst, Schuld, Scham, Bindung, Körpererinnerungen, aber auch Mut, Heilung und neue Kraft. Ich möchte dir Wissen, Orientierung und einen sicheren Raum geben, damit aus Ohnmacht wieder Selbstvertrauen entstehen kann. Schön, dass du hier bist. Es freut mich sehr, dass du wieder eingeschaltet hast zu dieser Folge, wie ich sie genannt habe, wie sage ich meiner Hebamme oder Ärztin, was ich beim letzten Mal erlebt habe. Das ist ein Thema, was viele Frauen in der Folgeschwangerschaft betrifft, die schon eine schwierige oder belastende erste Geburt erlebt haben. Häufig ist es so, dass die Frauen erst einmal gelernt haben, damit weiterzuleben, zu überleben, weil natürlich nach der Geburt ja auch ein Baby da ist, was die Mama zu 98 Prozent braucht. Zwei Prozent Papa, 98 Prozent Mama, erstes Jahr, das ist sicher. Und das macht natürlich diesen Funktionsmechanismus auch so wirksam und auch sehr verständlich, dass man dann einfach alles tut und gibt. Die Frau merkt dann häufig nach dem ersten Jahr, dass die Belastung doch noch da ist von der Geburt, aber es finden sich häufig auch wenig Zeiträume, um da wirklich dranzugehen beziehungsweise auch wenig Hinweise oder Hilfsangebote. Umso schöner, dass du hierher gefunden hast. Wenn du dann wieder schwanger bist und diesen positiven Streifen in der Hand hältst, das bespreche ich auch in einer anderen Podcast-Folge, wie man dann mit den ganzen Gefühlen umgehen kann, die da kommen. Da sind auch alle Gefühle erlaubt. Da ist ja häufig nicht nur Freude und Glück da, sondern eben auch Angst bis hin zu Panik. Alles normal nach so einer schwierigen Geburt, wie sie viele Frauen erlebt haben. Jetzt möchte man natürlich das nicht noch mal erleben. Und das bedeutet, man muss die Dinge anders tun und man muss sich klarmachen, dass man in einer vulnerablen Gruppe ist. Also eine Frau komplett ohne Vorbelastung, komplett ohne geburtstraumatischen Erlebnissen oder anderen traumatischen Erlebnissen ist nicht so anfällig für ein Geburtstrauma, wie eben eine Frau, die solch eine Belastung schon mitbringt. Und das ist erst mal einfach nur gut zu wissen. Man muss es einfach auf dem Schirm haben. Bedeutet auch, dass man es kommunizieren muss, dass man alle Beteiligten, die ja im besten Falle im Sinne der Frau und des Kindes wirklich das Beste für sie wünschen, wissen, was los ist in der Frau und wissen, warum es ihr so geht, wie es ihr geht oder warum manche Ängste so da sind, wie sie da sind und es verstehen können, um das dann auch viel besser begleiten zu können. Also Kommunikation in der Folgeschwangerschaft mit dem geburtshilflichen Personal, sage ich mal, ist wirklich eins der wichtigsten Themen auch in meiner Arbeit mit meinen Klientinnen, mit meinen Frauen. Gerade was auch den neuen Geburtsort angeht, aber auch schon vorher die gynäkologische Betreuung oder die Betreuung durch die Hebamme, die Auswahl der Hebamme, auch fürs Wochenbett. Man muss einfach das Ganze traumasensibel angehen. Und das ist auch schon das Schlüsselwort. Es gibt für die Hebammen, aber natürlich auch für Ärzte, es gibt für die Geburtshilfe dieses traumasensible Merkblatt, wie arbeitet man mit Menschen, die eine traumatische Vorgeschichte mitbringen, die psychisch vielleicht auch belastet sind, wie kann man die gut abholen und wie kann man die eben auch schon in der Geburt wirklich traumasensibel begleiten, dass keine Retraumatisierung, also nochmal eine Traumatisierung stattfindet. Und das heißt, diese Fachwelt ist schon darauf, wie soll ich sagen, vorbereitet, dass natürlich Frauen kommen können, die spezielle Vorerfahrungen mitbringen. Das ist die Theorie. Und in der Praxis ist es aber so, dass man sich da ein bisschen selber drum kümmern und bemühen muss, dass diese Bedingungen bei dir eben auch erkannt und auch ernst genommen werden. Und ich finde, das ist immer eine wunderbare Grundlage, wenn man in ein Gespräch geht mit wem auch immer, ob es die Klinikologin, Hebamme oder das Klinikpersonal ist, dass wenn man sagt hier im offenen Gespräch, ich wünsche mir meine Begleitung so und so, weil ich merke, die erste Geburt habe ich nicht verdaut, ich brauche eine traumasensible Begleitung durch euch. Könnt ihr das leisten oder auch bei der gynäkologischen Praxis? Könnt ihr das leisten, sind sie dazu fähig, also kennen sie sich damit aus beziehungsweise können sie sich darauf einlassen, dass bei mir manche Dinge vielleicht anders sind als bei anderen Frauen? Und das kann schon der Punkt vaginale Untersuchungen sein. Ich hatte Frauen, die sich nicht mehr zum Gynäkologen getraut haben, weil sie Übergriffe erlebt haben in der Geburt und der Stuhl, die hochgelegten Beine, das offene Becken, das Nackigsein, alles wie ein Megatrigger für sie war, schon alleine die Vorstellung zu Schweißausbrüchen geführt hat. Und das ist völlig normal nach solch einer Erfahrung, dass das Nervensystem und alles in dieser Belastung hängt und einfach da nicht unterscheidet, das ist jetzt nur eine Untersuchung beim Gynäkologen oder Nachsorge oder Vorsorge, da passiert nichts Schlimmes, sondern das ist einfach alles viel zu ähnlich, wie die Situation in der Geburt war und dann schaltet alles auf Alarmbereitschaft um. Und ich habe das häufig mit den Klientinnen so gelöst, dass sie erst einmal einen Termin mit dem Gynäkologen oder der Gynäkologin, ich sage jetzt einfach Gynäkologin, ich meine aber alle Geschlechter, ausgemacht haben, wo sie erst einmal in die Kommunikation, in die Sprache gegangen sind und direkt auch klargemacht haben, dass heute keine Untersuchung stattfindet, sondern dass erst einmal wieder diese sichere Basis geschaffen werden muss. Gerade wenn in der ersten Geburt auch das Vertrauen in das begleitende Personal geschwunden ist, weil die Dinge getan haben, die man nicht wollte, man nicht vorbereitet war, nicht gut aufgeklärt war und, und, und all das, was es eben auch gibt in der Geburtshilfe passiert ist, dann hat einfach auch, ja, auch die Menschen, die dann danach mit den Frauen arbeiten haben das Problem, dass das Vertrauen weg ist in die eigentlich helfenden Personen oder in die Fachleute. Und das muss erst wieder hergestellt werden und das ist auch völlig in Ordnung und das durfte ich auch schon ganz häufig eben miterleben durch meine Begleitungen, dass Frauen das mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin wieder hinbekommen haben, dass die einfach Schritt für Schritt raus aus der Angst, wieder rein in das Vertrauen gefunden haben und da in ihrem Tempo eben auch dann die Untersuchungen wieder stattfinden konnten. Also das ist ja auch sehr individuell, kann auch sein, dass du jetzt sagst, nee, das ist eigentlich nicht mein Problem, das würde ich alles machen, aber zum Beispiel nimmt mich der Arzt oder die Ärztin gar nicht ernst und da haben wir dann halt das Problem, dass nicht alle medizinischen Fachleute ausgebildet sind, was Trauma angeht. Und das ist so die Frage, immer haben die Lust darauf, möchten sich darauf einlassen, dich begleiten, sich darauf einstellen oder ist denen das eigentlich alles zu viel und daher finden auch häufig in der Folgeschwangerschaft Wechsel von gynäkologischer Praxis statt oder eben, ja, dass man eben eine andere Hebamme sucht als beim ersten Mal, aber vielleicht wurde auch genau die als total ressourcenreich erlebt, die Nachsorgehebamme, dass man die auf jeden Fall wieder will und dann kann man die auch anschreiben, auch wenn die vielleicht dann total voll ist, wenn man ihr sagt, du, mir ging es so schlecht, ich konnte das noch gar nicht einordnen, aber ich merke jetzt, das war wirklich traumatisch, das erste Erlebnis und ich brauche einfach jetzt eine traumasensible Begleitung und ich kann mir das mit dir einfach so gut vorstellen, dann weiß ich, dass viele Hebammen ganz viel möglich machen, um ihre Frauen da auch zu unterstützen und zu begleiten. Und das ist wirklich dieses Kommunikationsthema, wenn du nicht sagst, was du brauchst und wie es dir geht, kann das niemand ablesen. Das ist so, ich weiß, dass von Hebammen auch die in großen Kliniken arbeiten, in Städten, die sagen, Mensch Annabelle, da bin ich aber froh, dass wir die PDA haben, weil da kommen mir die Frauen rein, wir kennen die überhaupt nicht und die sagen, hier, mach du mal meine Geburt. Also, weil ich will die Schmerzen nicht, ich will das alles nicht, ich habe mich mit nichts beschäftigt und mach du das jetzt mal. Ja, und dann ist natürlich die PDA für die einfach auch ein Rettungsanker, kann man so sagen. Und das ist das, was man immer wissen muss, dass natürlich alle möchten das Beste tun. Es gibt aber viele systemische Dinge, die auch vieles verhindern, dass es gut läuft und aber auch der Faktor, wissen die, was du brauchst, weißt du überhaupt, was du brauchst? Ja, also weißt du, was dein Bedürfnis für die nächste Geburt ist? Das ist ein richtig großes Prozessthema, was ich mit meinen Frauen immer durch extensiere, weil dann, also wenn man das für sich mal geklärt hat, weiß, okay, eigentlich ist mein Bedürfnis Punkt, Punkt, Punkt und ich bräuchte Punkt, Punkt, Punkt, dann kann man ganz anders auch an die, ja, helfenden Gruppen herantreten, an die Begleitenden und sagen, hier, das ist das, was ich brauche, kannst du das mit mir machen oder könnt ihr als Klinik das stemmen? Na, wenn ich sage, ich brauche wirklich eine Hebamme an meiner Seite, weil das letzte Mal Beispiel, war ich total alleingelassen und ich wusste überhaupt nicht, was los ist und ich konnte das nicht einschätzen als Erstgebärende und konnte mich nicht mehr bewegen, kannte die Position nicht so gut, ich hätte mir so jemanden gewünscht, der mich dadurch begleitet und ich brauche das dieses Mal ganz dringend. Könnt ihr das mir dann bieten oder ist euer Haus so voll oder können wir vereinbaren, wenn ich anrufe, dann weist ihr mich lieber ab, wenn ihr zu voll seid, dann habe ich noch eine andere Klinik im Petto, als dass ihr mich nehmt und nicht begleitet. Also da kann man wirklich in dieses offene und ehrliche Gespräch gehen und meiner Erfahrung nach filtert sich dann automatisch das Stück für Stück, wer dazu bereit ist, wo man sich aufgehoben fühlt, wo man auch das Gefühl hat, das Gegenüber hat ein Interesse dran, das versteht es, das kann es nachvollziehen. Ich hatte eine Frau nach Geburtstrauma, die auch sich Kliniken angeschaut hat und dies in eine Reihen hat gesagt, hat ihre Geschichte dargestellt und gesagt, ich wünsche mir eine Medulla mitzunehmen, einfach weil ich jemand Vertrautes an meiner Seite möchte und die Hebamme gelacht hat und gesagt, nee, das machen wir hier nicht, das brauchen sie auch gar nicht, weil wir machen ja hier alles. Das mag alles stimmen, aber für die Frau war das in dem Moment wie ein Schlag ins Gesicht, weil sie nicht ernst sich nicht gehört gefühlt hat mit dem, warum sie aber so ein spezielles Bedürfnis eben hat und was daran falsch ist, jemanden an der Seite zu haben. Und so filtert sich das dann Stück für Stück und ich sage immer lieber, alle sind ehrlich miteinander und jeder sagt, was kann er leisten oder wo sind auch die Grenzen, weil dann weiß man auch, was man sich einstellen muss oder was man erwarten kann und das gibt wiederum ganz viel Sicherheit. Ja, und so kann man wieder Stück für Stück auch in dieses Vertrauen kommen, okay, ich kann mich wieder auf die begleitenden Personen einlassen, auf Hebammen, auf Ärzte, auf einen Geburtsort, ich habe die gut vorbereitet, die wissen Bescheid, ich erarbeite mit meinen Frauen auch häufig so eine kleine Triggerliste, also so No-Gos in der Geburt. Und das ist immer auch das Thema, wie kommuniziert man das? Also nicht, ich mache hier gar nichts mit, ich will hier auch keine Intervention und ihr bietet mir was an, das ist eine andere Art, als zu sagen, ich bin grundsätzlich offen für alles, weil natürlich möchte ich das beste Geburtserlebnis und das sicherste für mich und mein Kind, aber wenn ihr zum Beispiel mich zwingt, mich hinzulegen und nackt da zu liegen, dann bin ich wahrscheinlich gar nicht mehr da, weil dann bin ich weggeswitcht in die letzte Geburt und ja, dann ist die Geburt auch eigentlich beendet, dann müssen die übernehmen. Das ist ja so, wenn die Frauen dann dissoziieren, das merken auch natürlich nicht immer das geburtshilftliche Personal, weil da auch nicht alle so geschult sind, was das Thema angeht und dann merken die nur, die Frau kann nicht mehr oder das sieht dann so aus wie kraftlos oder wie auch immer und übernehmen dann. Und das ist natürlich etwas, was man gut vorab einfach klären und kommunizieren muss, dass die das auch wissen und das ist ja dann, wenn die das wissen und da Lust drauf haben und dann achten die da auch ganz anders darauf. Dann achten die darauf, wie fassen die dich an, wie kündigen die an und die überlegen dann auch fünfmal, müssen wir jetzt wirklich vaginal untersuchen, wenn die wissen, dass das ein mega Trigger für dich ist, aber wenn sie es nicht wissen, können sie es auch nicht beachten. Das ist immer so dieses Thema der Kommunikation. Ja, also ich wünsche dir da ganz, ganz gute und offene Gespräche und sei nicht zu betrübt, wenn auch nicht alle Gespräche so schön verlaufen, wie du sie dir vielleicht vorgestellt hast, weil einfach wahnsinnig viel Unwissenheit zum Thema Trauma, Geburtstrauma eben auch herrscht, auch eben bei den Berufsgruppen, die in dem Feld tätig sind. Aber es gibt die Stellen und es gibt auch die guten Stellen, wo man sich hinwenden kann. Man muss einfach suchen, aber es lohnt sich, es lohnt sich das zu tun. Genau, weil du vergisst diese Geburt nie und du kannst, jetzt hast du einfach die Chance, nochmal was ganz anderes zu erleben und es wird anders, glaubst mir. Zehn Jahre Erfahrung, ich hatte noch keine Frau, die noch einmal traumatisiert wurde, die nochmal eine traumatische Geburt erlebt hat. Ja, soweit mal dazu. Hast du Fragen, dann schreib mich gerne an, ich freue mich auch über Kommentare, überhaupt über Kontakt freue ich mich, weil man ja so einen Podcast immer aufnimmt, so für sich im kleinen stillen Kämmerlein und von daher über Rückmeldungen oder Anmerkungen könnt ihr euch gerne jederzeit melden und wenn du dir eine Begleitung von mir wünschst, dann kannst du dich gerne melden und wir vereinbaren einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. Gut, ich wünsche dir jetzt noch eine ganz gute Zeit, viele gute Gespräche und viele gute Entscheidungen. Bis bald, tschüss!